Mit der Planung des gemeinsamen Gerätehauses wurde die Werkgemeinschaft Jöllenbeck-Wolf-Architekten aus Walldorf beauftragt, welche sich intensiv mit den Anforderungen von Feuerwehr und DLRG hinsichtlich der notwendigen Räume, deren Größe und einsatztaktisch sinnvollen Anordnung auseinandergesetzt hat.

Mit der gemeinsam erstellten Planung wurden diese Ziele nicht nur in vollem Umfang erreicht, auch die gewünschten Synergien eines gemeinsamen Baus wurden ermöglicht. An dieser Stelle möchten wir uns herzlich bei Herrn Architekt Wolf und seinem Team bedanken, welches jederzeit ein offenes Ohr für uns Ideen, Wünsche und Anregungen hatte und diese in den Planungen umsetzte und verwirklichte.

Das Baugrundstück befandt sich ca. 1,5m über dem Straßenniveau. Um einen ebenerdigen Zugang zum Gebäude zu erhalten, wurde das Grundstück im Bereich des zu bauenden Gebäudes abgetragen. Die Gebäuderückseite im Erdgeschoss schmiegt sich an die weiterhin erhöhte landwirtschaftliche Fläche an, so dass sich das Gebäude in Landschaft einfügt und nicht aufdrängt.

 Ansicht Vorderseite
 Vorderseite
 Ansicht Rueckseite
Rückseite 

 

Das  Gerätehaus selbst gliedert sich in 4 Teilbereiche:

  • Einsatzmittellager
  • Fahrzeughalle Feuerwehr
  • Passivhausgebäude mit Umkleiden und Schulungsräumen
  • Fahrzeughalle DLRG

Weitere Angaben finden Sie in den jeweiligen Bereichen.

Umwelt- und Naturschutz

Bei der Planung des gemeinsamen Gerätehauses haben Belange des Umwelt- und Naturschutzes eine wichtige Rolle gespielt.

Um den Energiebedarf so gering wie möglich zu halten, werden die Fahrzeughallen nur frostfrei (+7°C) gehalten. Das Sozialgebäude wurde in Passivhausbauweise errichtet und mit modernen, energiesparenden Beleuchtungsmitteln ausgestattet. Die Erzeugung von Warmwasser erfolgt mittels Durchlauferhitzern und damit nur im jeweiligen Bedarfsfall.

Auf der Dachfläche wurde von den Stadtwerken Heidelberg eine Photovoltaikanlage errichtet und damit den Anteil regenerativ erzeugter Energie im Stadtgebiet weiter erhöht.

Der Bodenbelag vor den Hallenausfahrten, sowie für die PKW-Stellplätze wird aus einem versickerungsfähigen Pflaster erstellt.

Im Anschluss an die Fahrzeughalle der DLRG wird eine Ausgleichsfläche mit Streuobstwiese entstehen. Um das Gebäude wird eine 3m tiefe Hecke verlaufen, die Tieren Zuflucht und Lebensraum bieten wird.


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